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17. Spitalhoffest - ein Rückblick 19.05.2019
 
Mit dem aufziehenden Regen am Sonntagabend ging das 17. Spitalhoffest zu Ende. Zwei Tage lang feierten die Feuerwehr Nördlingen, die Lebenshilfe, die DLRG, die Stadtkapelle, die Knabenkapelle, die Metzgerei Pisko zusammen mit den Anwohnern des Spitalhofes und vielen Gästen aus nah und fern. Die weiteste Anreise hatten unsere Freunde von der Feuerwehr Stollberg im Erzgebirge, über deren Besuch wir uns sehr gefreut haben! Doch nun der Reihe nach...
Nach einer Gedenkminute für das Urgestein des Spitalhoffestes, Helmut Pisko, eröffnete der 2. Bürgermeister der Stadt Nördlingen, Markus Landenberger-Schneider, das 17. Spitalhoffest. Bei bestem Biergartenwetter ging der "schönste Biergarten Nördlingens" wieder in Betrieb. Bei guter Musik von der "Jungen Stadtkapelle" liesen sich die ersten Besucher ein leckeres "Schäufele" oder andere deftige Leckerein der Metzgerei Pisko schmecken. So vielseitig wie die Organisatoren sind, so vielseitig war auch das Rahmenprogramm dieses Wochenendes. Die Vertreter der Polizeiinspektion Nördlingen hatte einen Streifenwagen mitgebracht und bei der Gebietsverkehrswacht wurden die Auswirkungen eines Vollrausches mit Hilfe der "Rauschbrille" simuliert. Auch die Auswirkungen eines Autounfalls ohne angeschnallt zu sein, demonstrierte - allen voran - Heiner Berger unermüdlich und mit großer Begeisterung. Beeindruckend war auch die Arbeit der Rettungstaucher der DLRG. Diese konnte über die Glasscheiben eines großen Beckens erahnt werden. Auch die Freunde alter Autos kamen auf ihre Kosten: bei einer Schauübung mit unseren Oldtimer-Feuerwehrfahrzeugen. Wer nach diesem Programm schon wieder Hunger hatte, konnte noch einen der besonders leckeren Kuchen im Gewölbe der Lebenshilfe genießen. Wer sein Glück herausfordern wollte, kaufte sich noch ein Los bei der DLRG bevor die "Stadtjazzerey" und anschließend "Gustav & Lande" zum gemütlichen Teil des Abends überleiteten. Es wurde getanzt und gefeiert bis spät in die Nacht. Auch ein kleiner Regenschauer konnte die Gäste nicht vertreiben.
Sozusagen "mit Gottes Segen" starteten wir in den zweiten Festtag. Der Festgottesdienst wurde von Dekan Wolfermann zelibriert und von der Knabenkapelle umrahmt. Diese unterhielt die Gäste dann auch nach dem Gottesdienst. Nachmittags übernahmen die "Quetschnblosn" den Taktstock und schufen eine gemütliche Biergartenatmosphäre. Und wem es bei uns gefallen hat, dem sei eines noch gesagt: "Heute ist nicht alle Tage, das Fest kommt wieder - keine Frage!" und zwar 2021. Wir sehen uns!

Text: C.L.
Bilder: C.L.